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Unter anderem mit diesen Themen: Quantitative Soziologie, Statistik, R & LaTeX

Kleines Update meiner Folien “(Sozial-)Wissenschaftliches Publizieren mit LaTeX”

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Es gibt ein kleines Update meiner Folien “(Sozial-)Wissenschaftliches Publizieren mit LaTeX“. Neu sind u.a. 2-3 Folien zum Umgang mit Stata-Tabellen.

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February 7th, 2010 at 6:47 pm

Call for Papers: Finding Thetas in Europe – Conference on Applied Bayesian Statistics and MCMC Methods in the Social Sciences, 08-09 April 2010, University of Mannheim

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We are pleased to announce the conference “Finding Thetas in Europe – Applied Bayesian Statistics and MCMC Methods in the Social Sciences” at the University of Mannheim, Germany, from 8th to 9th April 2010. This interdisciplinary conference is organized by young scholars from the University of Cologne and the University of Mannheim. It intends to gather young social scientists from Europe who apply Bayesian and MCMC methods in their research.

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Written by Bernd Weiss

December 23rd, 2009 at 9:10 am

Das WeissWiki als Sammlung (überwiegend) technischer Beiträge zur empirische Sozialforschung

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Blogs eignen sich nur bedingt, wenn es um die Verschriftlichung des eigenen Wissens geht. Daher habe ich (vor allem für mich selbst) ein Wiki eingerichtet, das eine Sammlung von Notizen enthält, die mehr oder weniger etwas mit dem Bereich “empirische Sozialforschung” zu tun haben. Aktuell finden sich dort etwa Tipps für Studierende, die eine Abschlussarbeit schreiben wollen. Weitere Themengebiete sind LaTeX, R, JAGS, Emacs… Da es ein Wiki ist, steht es jedem/r frei, meine Ausführungen zu ändern (zu verbessern).

Written by Bernd Weiss

November 7th, 2009 at 8:53 am

Evaluationergebnisse meiner Lehrveranstaltungen im WS08/09 und SS09

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Blogs von Wissenschaftlern können unter anderem den Zweck verfolgen, etwas mehr Transparenz in das Wissenschaftsgeschäft im Allgemeinen und das universitäre Leben im Besonderen zu bringen. Dazu gehört auch die Lehre und eine sehr kurze Recherche zeigt, dass sich noch nicht besonders viele Lehrende in den Wissenschaften kritisch mit ihrer eigenen Lehre auseinander gesetzt haben — sollte ich falsch liegen, so wäre ich natürlich über entsprechende Hinweise mehr als erfreut. Beginnen möchte ich an dieser Stelle mit dem öffentlichen Wissenschaftler per se, nämlich Christian Spannagel. Als öffentlicher Wissenschaftler reflektiert er (natürlich…) über das Aktive[..] Plenum: Feedback der Studierenden (hier Teil II). Vor kurzem (vorgestern) bin ich dann wieder auf orderfromnoise Aufmerksam geworden, wo sich Jan-Hendrik Passoth fragt, “Was tun mit Evaluationen?“. Dass Lehrevaluationen allein noch nicht für bessere Studienbedingungen sorgen, wird auf dem Academics.Blog unter der Überschrift “Macht der Blick in den Spiegel wirklich schöner?” thematisiert. Kritische Gedanken zu “Die Schwierigkeit der Lehrevaluation” finden sich auch bei Gabi Reinmann. Mir geht es in diesem Beitrag aber gar nicht darum, Lehrevaluationen zu hinterfragen. Ich setzte (zumindest teilweise) ihre Sinnhaftigkeit voraus und möchte im Folgenden über die Evaluation meiner eigenen Veranstaltungen reflektieren und, in gewisser Weise, Studierenden eine Entscheidungsgrundlage bieten, sich möglicherweise für eine meiner Veranstaltungen zu entscheiden.

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Written by Bernd Weiss

August 11th, 2009 at 8:57 pm

(Un-)Pädagogische Reflektionen zum LdL-Tag in Ludwigsburg

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Den gestrigen Samstag habe ich in Ludwigsburg auf dem Lernen-durch-Lehren-Tag (LdL) verbracht. Ich wäre selbsttätig vielleicht nicht dorthin gefahren, doch ich wurde freundlich überredet. Um eine Wertung gleich vorwegzunehmen: es war eine interessante Tagung mit ambivalenten Zügen. Ich bin außerdem kein Pädagoge, vermag also die Idee nicht in einen breiteren pädagogischen Methodenkontext einzuordnen.

Die insgesamt 15 Workshops wurden von zwei ‘Hauptvorträgen’ gerahmt. Der erste Vortrag wurde von Joachim Grzega gehalten und befasste sich mit “Das Leben für Lerner und Lehrer spannender machen – Eine Einführung in LdL”. Für jemanden wie mich war der Vortrag genau richtig, nämlich eine knappe Einführung in LdL. Etwas enttäuschend war die anschließende kurze Diskussion, denn die dort vorgetragenenen Erwiderungen der LdL-Seite auf einige Einwände (“Kennen wir doch schon; Projektunterricht; …”) kamen mir etwas schwach vor. Das mag aber auch an meinem Verständnis gelegen haben…

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Written by Bernd Weiss

May 10th, 2009 at 7:30 pm

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1+1<2: Die Analyse dyadischer Daten am Beispiel des Zusammenhangs von Konflikthäufigkeit und Partnerschaftszufriedenheit

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(Familien-)Soziologische Paarforschung hat lange Zeit die Existenz beider Partner ignoriert und in entsprechenden Erhebungen wurde lediglich ein Partner befragt. Ein wirkliches Verständnis partnerschaftlicher Prozesse kann aber nur erlangt werden, wenn die (möglichst unabhängig voneinander erhobenen) Angaben beider Partner vorliegen. Die Angaben beider Partner sind allerdings nicht unabhängig voneinander, so dass in statistischen Analysen diese Abhängigkeit berücksichtigt werden muss. Der Vortrag “1+1<2: Die Analyse dyadischer Daten am Beispiel…” befasst sich mit diesem Problem und stellt einige Analyseansätze vor. Gehalten wurde der Vortrag anlässlich der von den beiden Methoden-Sektionen der DGS organisierten Tagung “Wozu empirische Sozialforschung?“. Read the rest of this entry »

Written by Bernd Weiss

April 18th, 2009 at 6:28 pm

(Sozial-)Wissenschaftliches Publizieren mit LaTeX

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Kürzlich habe ich eine Einführung in das Textsatzsystem LaTeX gehalten. Die Zuhörerschaft bestand überwiegend aus empirisch arbeitenden Sozialwissenschaftlern, insofern habe ich relativ viel Wert auf Graphiken sowie Tabellensatz (inkl. “Signifikanzsternchen”) gelegt. Für Interessierte stehen die Folien nachfolgend zum Herunterladen bereit.

Written by Bernd Weiss

March 9th, 2009 at 8:44 am

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Meine drei Prinzipien der Datenanalyse oder: Alle Macht dem Code

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Einführende Worte

Im nachfolgenden Text versuche ich relativ einfach und nicht auf Fachartikel-Niveau die für mich relevanten Punkte der statistischen Datenanalyse darzulegen. Die Idee zu einem solchen Blogbeitrag besteht schon länger und es gab auch schon Textfragmente. Die Motivation, den Artikel fertig zu stellen, habe ich durch den Beitrag “Ich plotte – also bin ich” auf dem Blog “Hinterm Mond gleich links” erhalten. Die dort sowohl im Artikel als auch in den Kommentaren vorgebrachten Einstellungen provozieren den Puristen in mir. Konkret ging es um das Nachbearbeiten einer Grafik, das heißt der Visualisierung von Daten. Dort ist dann von “nachträglich im Bild [d.h. der Grafik, BW] rumzupfuschen” oder “Diagramme meistens in Corel Draw” nachbauen die Rede. Der Pragmatiker (das ist der Gegenspieler des Puristen, s.o) in mir weiß natürlich auch, dass es Situationen geben kann, wo es zu einem solchen Vorgehen keine Alternative gibt (1 Stunde vor einer deadline o.ä.). Insofern wird nachfolgend ein idealisiertes Vorgehen beschrieben, dem auch ich nicht immer vollständig entsprechen kann und das natürlich über meine Kritik an “Ich plotte – also bin ich” weit hinausgeht.

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Written by Bernd Weiss

December 13th, 2008 at 2:16 pm

Eine unvollständige Übersicht von empirischen Studien zum Thema Weblogs

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Vor einiger Zeit habe ich einen (auf eigenen Wunsch namenlosen) Praktikanten gebeten, sich im WWW umzusehen, welche empirischen Untersuchungen es gibt, die sich mit dem Phänomen Weblogs befassen. Die Ergebnisse dieser Recherche wurden mit einer bereits von mir angelegten Sammlung kombiniert und herausgekommen ist eine etwa 30 Einträge umfassende Liste, die u.a. folgende Merkmale enthält:

  • Name der Untersuchung
  • Beginn und Ende
  • Fallzahl
  • URL
  • Verantwortlicher/Institution
  • Untersuchungsgegenstand
  • Methodologie

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Written by Bernd Weiss

November 17th, 2008 at 8:55 pm

Posted in Blogometrie, Daten, Social Media

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Wenn Statistik irritiert – Methodische Anmerkungen zum Beitrag “Erosion der Intensivleserschaft” in der M&K 4/2007

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Vorbemerkungen

Eigentlich war es meine Absicht, die nachfolgende Kritik eines Aufsatzes von Kolo und Meyer-Lucht bei der M&K als ‘ordentliche’ Replik einzureichen.[1] Ich habe mit einigen Kolleginnen und Kollegen darüber gesprochen, mir auswärtigen Rat eingeholt und dann den Beitrag etwa 6 Monate liegen lassen. In den letzten Tagen habe ich meine Kritik nochmals ‘hervorgekramt’, habe mich vor allem etwas mit Zeitreihenanalyse beschäftigt und gemerkt, dass Teile meiner Kritik eine durchaus gängige Praxis kritisieren, was diese Kritik wiederum etwas (nicht völlig; etwa die Regression von Anteilswerten) ins Leere laufen lässt. Hinzu kommt, dass es keine fundamentale Kritik ist und die Kernaussage des Artikels, nach der es zu einer „Erosion der Intensivleserschaft“ kommt und „Nachrichtensites“ den Printmedien Nutzer streitig machen, nicht in Frage gestellt wird. Unter diesen Voraussetzungen kommt mir eine Replik bei der M&K etwas übertrieben vor, und daher habe ich mich dazu entschlossen, meine Überlegungen hier auf der Zahlen|Gesellschaft zu veröffentlichen. Zwei weitere Einschränkungen: (1) Es ist kein fertiger Fachartikel, siehe dazu auch die “Zahlen|Gesellschaft als Experimentierfeld“. (2) (Fast) Unnötig zu erwähnen, dass ich hier ausschließlich meine persönliche Meinung vertrete.

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Written by Bernd Weiss

October 27th, 2008 at 8:18 pm

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